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Ökumenischer Hospizverein Vorderer Odenwald e.V.

Der Ökumenische Hospizverein bietet Begleitung Schwerstkranker und Sterbender und ihrer Angehörigen zu Hause, im Heim und im Kreiskrankenhaus in Groß-Umstadt an. Trauernde werden in Einzelgesprächen, Trauergruppen und Selbsthilfegruppen (verwaiste Eltern und Suizid) begleitet. Außerdem werden Wanderungen für Trauernde und das Trauer-Lebens-Café angeboten.

In den Räumen des Hospizvereins im früheren Umstädter Bahnhof finden außer den Trauerangeboten auch Beratungen zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und  Betreuungsverfügung sowie Fort- und Ausbildungsveranstaltungen für Hospizhelfer statt. Die Angebote des Hospizvereins stehen unabhängig von Religionszugehörigkeit und Weltanschauung jedem offen und sind für die Betroffenen kostenfrei. Für die Aufrechterhaltung der Angebote ist der Verein auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen.

Bild: Hospizverein

Ihre Ansprechpartner

Drei qualifizierte und in Palliativ Care ausgebildete hauptamtliche Koordinatorinnen, die eng mit anderen sozialen und medizinischen Diensten vernetzt sind, nehmen sich der Anfragen der Hilfesuchenden an und stimmen die Einsätze ab.

Bild: Anja Schnellen, Dipl.-Sozialarbeiterin und leitende Koordinatorin
Agnes Thorn, Krankenschwester
Bärbel Fischer, Dipl.-Pflegewirtin

Mittlerweile sind 60 ehrenamtliche ausgebildete Hospizhelfer für Schwerstkranke, Sterbende, betreuende und pflegende Angehörige im Einsatz. Acht qualifizierte Trauerbegleiter mit ihrem Trauerteamleiter stehen den Trauernden zur Seite. Eine evangelische Pfarrerin (Silvia Rollmann) und ein katholischer Diakon (Elmar Kobb) unterstützen die  Arbeit des Hospizvereins.

Sterben in Würde ist ein Menschenrecht

Die ehrenamtlichen Hospizhelfer wie die hauptamtlichen Mitarbeiter sind dem Leben zugewandte Menschen, die sich bewusst mit dem Thema Sterben und Tod auseinandergesetzt haben. Sterben gehört  für sie zum Leben. Sie möchten Schwerstkranken und Sterbenden Zeit und Lebensqualität schenken.

Trauer braucht ihre Zeit und ihren Raum

Trauernde stoßen in ihrem sozialen Umfeld oft auf Unverständnis. Den individuellen Weg durch die Trauer zu finden, wird dadurch erschwert. Ein Gegenüber erleichtert den Trauerprozess, sei es in Einzelgesprächen oder in Trauer- oder Selbsthilfegruppen. Im Austausch mit anderen Betroffenen erleben die Trauernden Verbundenheit und Unterstützung.

Die aktuellen Termine finden Sie auf der Homepage des Vereins. Für Einzelgespräche, Trauergruppen und Selbsthilfegruppen ist eine Anmeldung unter 0175 - 54 52 177 erforderlich.

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