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Kirchenvorstand Groß-Umstadt

Bild: EKGU

Dies sind die Mitglieder des derzeitigen Kirchenvorstandes unserer Evangelischen Kirchengemeinde Groß-Umstadt:

  • Josefine Albert
  • Pfarrer Marco Glanz
  • Sabine Langer
  • Pfarrer Christian Lechelt (Vorsitzender)
  • Werner Ludwig
  • Andrea May-Klein
  • Georg Ohl
  • Dr. Hans Pralle
  • Fabian Rapp
  • Hartmut Richter
  • Beate Schimpf
  • Axel Seipel
  • Pia Staudt
  • Birgit Straub
  • Pfarrerin Bettina von Bremen
  • Dagmar Waldkirch (stellvertretende Vorsitzende)

Alle sechs Jahre (zuletzt 2015) stellen sich interessierte Gemeindeglieder der Wahl zum Kirchenvorstand (KV). In Groß-Umstadt repräsentieren zurzeit 13 ehrenamtliche Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher gemeinsam mit einer Pfarrerin und zwei Pfarrern gegenwärtig rund 3.650 Mitglieder.

Sie leiten die Geschicke der Gemeinde auf vielfältige Weise. Grundlage sind dabei die monatlichen Treffen, bei denen wichtige Entscheidungen gefällt werden: Hier geht es um Personalfragen,
Finanzielles, Bauvorhaben der Gemeinde, inhaltliche und konzeptionelle Fragen zur Gemeindearbeit und vieles mehr.

Funktion des Kirchenvorstandes

Der Kirchenvorstand ist das oberste Leitungsorgan einer evangelischen Kirchengemeinde, die zur Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) gehört. Der Kirchenvorstand entscheidet, in welche Richtung sich die Gemeinde entwickelt. Dafür muss er handfeste Entscheidungen treffen, schließlich geht es häufig um Geld und Gebäude, um Mitarbeitende und um zahlreiche Veranstaltungen der Gemeinde.
Je nach Gemeindegröße besteht der Kirchenvorstand aus sechs bis zwanzig Mitgliedern sowie den Pfarrerinnen und Pfarrern der Gemeinde. Den Vorsitz des Kirchenvorstands bestimmen die Mitglieder durch geheime Wahl, wobei entweder ein Gemeindemitglied oder ein Pfarrer bzw. eine Pfarrerin bestimmt werden kann.

Demokratie von unten: Die Kirchenvorstandswahlen

Jedes evangelische Kirchenmitglied kann mitentscheiden, wer die Geschicke seiner Kirchengemeinde lenkt. Alle sechs Jahre werden in den Kirchengemeinden der EKHN die Kirchenvorstände gewählt. Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder, die mindestens 14 Jahre alt sind, sie erhalten eine offizielle Wahlbenachrichtigung.

Aufgaben des Kirchenvorstandes

Der Kirchenvorstand verwaltet unter anderem das kirchliche Vermögen, vertritt die Gemeinde in rechtlichen Fragen, wählt die Pfarrer und Pfarrerinnen und beschließt alle weiteren Personalangelegenheiten. Weiterhin trägt er die Mitverantwortung für die Seelsorge und die Gottesdienstgestaltung und ist gemeinsam mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das Gemeindeleben verantwortlich. Außerdem entscheiden seine Mitglieder über die Nutzung und Vergabe von Gemeinderäumen und haben sich um den Erhalt der Kirchengebäude zu kümmern.

Zu den Aufgaben gehört auch die sorgfältige Verwaltung aller Gelder, wie Spenden oder für die Gemeindearbeit zur Verfügung stehende Kirchensteuermittel. Dabei müssen meist erhebliche Summe treuhänderisch und korrekt verwaltet werden, der jährliche Haushaltsplan umfasst in vielen Gemeinden häufig mehrere Hunderttausend Euro. Der Kirchenvorstand ist - soweit vorhanden - verantwortlich für den Kindergarten. Außerdem soll das Leitungsgremium die Arbeit derjenigen fördern, die ehren- oder hauptamtlich für die Gemeinde tätig sind.

Quelle: www.ekhn.de

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